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Die Bücherei St. Adalbero ist während der Herbstferien vom 31. Oktober bis 8. November geschlossen. Die letzte Möglichkeit vor den Ferien Bücher oder andere Medien auszuleihen, besteht am Donnerstag, 29. Oktober. Erster Ausleihtag nach den Ferien ist Montag, 09. November.

Bücherei-Siegel

Vom Büchereifachverband St. Michaelsbund wurde der Bücherei St. Adalbero das Bücherei-Siegel in Gold überreicht. Die Zusammenarbeit der Bücherei mit Schule, Kindergarten, die Weiterbildung des Bücherei Teams und die angebotenen Veranstaltungen sind unter anderen bewertet worden. Als besonderes Zeichen der Anerkennung bekommen Büchereien, die 14 und 15 Mindestanforderungen erfüllen, ein Büchereisiegel in Gold. "Toll, dass die Bücherei St. Adalbero alle geforderten Kriterien erfüllte und nun das Büchereisiegel in Gold bekommen hat", so Büchereileitung Karin Bohn. Ein besonderer Dank gilt den 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie allen Lesern und der Pfarrgemeinschaft Sanderau für die Unterstützung der Bücherei. Getragen durch ehrenamtliches Engagement stehen den Besuchern der Bücherei St. Adalbero rund 5 000 Medien zur Ausleihe zur Verfügung. Schauen Sie einfach zu unseren Öffnungszeiten Sonntag: 11.00 bis 12.00 Uhr, Montag: 18.30 bis 19.30 Uhr, Dienstag: 16.30 bis 17.30 Uhr, Donnerstag: 15.30 bis 17.00 Uhr bei uns vorbei.

Dein Gebetskurs durch den Herbst 2020

"Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts!" Dr. Johannes Hartl



Do., 17.09., 19:30 Uhr "Einfach Gebet - der Weg zur Gottesbeziehung" im Haus der Kirche / St. Adalbero

Do., 01.10., 19:30 Uhr "Betrachtung" bei den Karmelitinnen im Kloster Himmelspforten

Do., 15.10., 19:30 Uhr "Lob & Dank" Gebetsabend im Gebetshaus Würzburg

Mi., 04.11., 20:00 Uhr "In Gemeinschaft beten" - Lobpreis und Gebetsabend bei der Gemeinschaft Jedidja im Pfarrhaus St. Andreas

Do., 12.11., 18:30 Uhr "Anbetung" in St. Peter und Paul - Messe, anschließend Anbetung

20.-22.11., Fr. 17:00 Uhr bis So. 14:00 Uhr "Leben und Beten" mit der Franziskanischen Gemeinschaft von Betanien in Aschaffenburg


Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail an bei

  • Pastoralreferentin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei
  • Pfarrvikar Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Sie erhalten dann weitere Informationen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Seniorentermine in der Sanderau

Seniorennachmittage im Haus der Kirche mit Kaffee und Kuchen:
• Montag, 14. September, 14.30 Uhr Besinnungsnachmittag
• im Oktober Seniorenausflug: Montag, 12. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr Ausflug nach Miltenberg (Mittagsgebet & Mittagessen & Kirchenführung) und zum KlosterEngelberg (Gottesdienst). 15 Euro Fahrtkosten werden im Bus eingesammelt. Anmeldung in den Pfarrbüros! Wir halten uns an die Hygienevorschriften und Abstandsregelungen. Bitte machen Sie mit! Ansprechpartnerin: Pastoralreferentin Melanie Jörg-Kaluza, Haus der Kirche, Tel. 79039313 oder 38662520, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Montag, 16. November, 14.30 Uhr Gedenkgottesdienst für unsere Verstorbenen und anschl. Kaffee und Kuchen
• Montag, 14. Dezember, 14.30 Uhr Adventsfeier

Liebe interessierte Teilnehmerin, lieber interessierter Teilnehmer, 

das Angebot des „Spirituellen Wandertags“ stieß in den letzten Jahren auf viel Interesse. Im Jahr 2019 wanderten wir im Herbst, das war von den Temperaturen her angenehmer – so haben wir uns wieder für den Herbst entschieden. WIR LADEN SIE HERZLICH EIN! 

Wir vom Vorbereitungsteam haben uns das Thema „Ich bin …“ gewählt: die „Ich-bin-Worte“ Jesu werden uns den ganzen Tag begleiten. Wir beginnen den Tag um 8:30 h vor dem Hauptbahnhof. Mit dem Zug fahren wir nach Retzbach-Zellingen. Bitte eine Fahrkarte mitnehmen!

 Zu den Worten Jesu werden wir auf dem gemeinsamen Weg verschiedene Impulse hören. Wir werden Gottesdienst feiern, gemeinsam beten und singen. Auf dem Weg wird es stille Zeiten geben und Zeiten des Austauschs. Wir machen gemeinsam Brotzeit zur Mittagszeit und werden - wenn möglich - auf dem Heimweg noch gemeinsam zu Abend essen.

Gestärkt an Leib und Seele kommen wir spätestens um 21 Uhr wieder zurück nach Würzburg. 

WAS ERWARTET SIE ALSO? Ein Tag mit interessierten und sicher auch interessanten Menschen mit Interesse an spirituellen Themen.

 UND WAS ERWARTEN WIR? Offenheit für vielleicht auch Ungewohntes, Achtsamkeit im Umgang miteinander und Freude am Wandern.

 WAS MÜSSEN SIE MITBRINGEN – GANZ PRAKTISCH? Wanderrucksack, Gutes Schuhwerk, Wander- oder Walkingstöcke, wenn vorhanden und erwünscht, Ausreichend Getränke – es könnte warm sein! Verpflegung für tagsüber,Sonnencreme und Sonnenschutz für den Kopf, Zecken- und/oder Insektenschutz

Den Teilnahmebeitrag von 10,00 Euro

Wir freuen uns auf Sie!  

Sr. Elisabeth Stahl, Daniela Rein, Angelika Knör,Simone Eckenroth, Martina Greiner, Gerhard Gabel

Die Bücherei St. Adalbero war ein "Opfer" des vorzeitigen Ablebens des alten Internetauftritts geworden. Da mit dem kaputten alten System auch jegliche Inhalte der Homepage verloren waren konnte unsere Seite ab Ende Juni nicht mehr aufgerufen werden. Die Bücherei St. Adalbero präsentiert sich nun mit einem neuen Internetauftritt. Die neue Internetseite wurden komplett überarbeitet.

Zur Zeit befindet sich der Internetauftritt noch im letzten Feinschliff der Inhalte und wir bitten um Entschuldigung bei evtl. auftretende Fehler oder noch fehlende Inhalte.

Wanderwochenende für Paare 2020

Wander-Wochenende für Paare

Schritt für Schritt werden wir den Alltag hinter uns lassen und uns bewusst als Paar füreinander Zeit nehmen.

Auf unserem Weg in der Natur haben wir Gelegenheit zum Nachdenken und zum Gespräch - mit der Partnerin / dem Partner, aber auch mit den anderen Paaren, die mit uns unterwegs sind.

Melden Sie sich jetzt an (bis spätestens zum 31.07.2020)

Tor zu einem jüdischen Friedhof

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Gemeinde,

unsere Rundbriefe haben Sie vom 24. März, als wir keine Gottesdienste mehr halten konnten, bis heute begleitet. Drei Monate lang. Sie wollten eine Brücke schaffen, Zuspruch geben und sagen: wir denken aneinander. Bilder, Bibeltexte und Auslegungen - oft ganz persönlich gehalten - haben Sie erhalten. Mit Freude und Neugier (wenn ich sie nicht selbst geschrieben habe) habe ich die Texte zusammengestellt. Dies ist der letzte Rundbrief der Reihe.

Als Bild habe ich den Eingang zu einem jüdischen Friedhof gewählt, auf dem ich vor kurzem gewesen bin. Die Inschrift am Eingangstor hat mich besonders berührt. Seine Bitte möchte ich gerne weitergeben an Sie und wünschen, dass wir diese spüren mögen in unseren Gemeinden und bei den Menschen mit denen wir leben:

„Breite über uns die Hütte deines Friedens!“

Mit herzlichem Gruß Ihr

Pfarrer Gerhard Reitz

Liebe Gemeinde,

das Evangelium am Sonntag, dem 21. Juni, ist ein Sammelsurium von Einzelworten, die die Verfasser des Evangeliums zusammengefügt haben. Ein Zuruf zieht sich aber durch die Worte und Verse: „Fürchtet Euch nicht!“  4-mal taucht dieses Wort „Furcht“ oder „Fürchtet“ in dem kurzen Abschnitt auf.

Ich habe den Eindruck, dass Furcht oder Angst auch unsere Zeit prägt, weil:

  • die Rassendiskriminierung Menschen anderer Hautfarbe und Herkunft hart trifft. Sie wird befeuert von Menschen mit radikalen Ansichten
  • der Klimawandel nicht zu stoppen ist und vielleicht nicht mal zu bremsen
  • Immer wieder Ansteckungsherde durch das Corona-Virus auftauchen und so schnell kein Gegenmittel bereitsteht
  • Und mehr...

Was gibt mir Hoffnung ? Was macht mir Mut?

Einmal: ich will keinen falschen Nachrichten glauben, weder denen, die sagen: „alles nicht so schlimm“ wie auch denen die mir Angst machen wollen. Vielmehr will ich nüchtern auf die Fakten sehen. Und mich fragen: was kann ich tun? Welchen nächsten Schritt will ich mit anderen gehen?

Ich wünsche Ihnen einen Sonntag mit viel Hoffnung und Mut zum nächsten Schritt!

Ihr Pfarrer Gerhard Reitz

Fronleichnam

Liebe Gemeinde,

an Fronleichnam feiern wir unseren Glauben ganz bewusst auch außerhalb der Kirchenräume. Wir zeigen damit, dass Gott überall in unserer Mitte ist und mit uns durch das Leben geht.

In diesem Jahr wird es zwar keine öffentliche Prozession geben, doch die Ritaschwestern werden stellvertretend für uns alle eine Prozession durchführen. Zudem wird bei St. Adalbero ein kleiner Blumenteppich gelegt. Pater Hans Steinle wird beim Einzug in die Kirche am Blumenteppich vorbei gehen und ein paar Worte sprechen. Anschließend haben Kinder die Möglichkeit den Teppich mit ihren Blüten zu bestreuen. Ich denke, es ist ein schönes Zeichen, wenn der Glaube nicht an der Kirchentüre aufhört, sondern auch draußen sichtbar ist.

Vielleicht haben Sie auch Lust an diesem Tag an Ihrer Haustüre oder Ihrem Fenster ein Zeichen (z. B. ein Bild, ein Kreuz, eine Kerze, Blumen ...) zu setzen. Es kann Sie selbst und andere erinnern, dass Gott in unseren Straßen und Häusern gegenwärtig ist.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen - auch im Namen des ganzen Teams - ein gesegnetes Fronleichnamsfest und einen frohen Sonntag, an dem Sie Gottes Nähe spüren können!

Roswitha Spenkuch, Gemeindereferentin

Dreifaltigkeit

Liebe Gemeinde!

Wie sollen wir uns vorstellen, dass Gott dreifaltig ist? Wie soll das funktionieren? Sind das drei Götter übereinander oder nebeneinander?

Wir Christen glauben definitiv, dass es nur einen einzigen Gott gibt. Es muss einen Ursprung von allem geben. Wenn Jesus uns gelehrt und vorgelebt hat, dass Gott von seinem Wesen her die Liebe ist, dann braucht diese Liebe auch ein Gegenüber. Liebe will sich verschenken! So glauben wir, dass unser Gott ein Gott in drei Personen ist. Der Vater liebt und verschenkt sich selbst, Gott Sohn empfängt diese Liebe und der Heilige Geist ist das Band der Liebe, das die Gemeinschaft zusammenhält. So wie wir es in der Abbildung hier sehen. Es ist im Deckenfresko der Kirche St. Jakobus in Urschalling im Chiemgau zu sehen und eine wunderbare Darstellung der Dreieinheit. Die drei Körper verschmelzen nach unten hin zu einem einzigen. Diese eher untypische Darstellung macht deutlich: es gibt für uns Christen also nur einen Gott, der in drei Personen Gemeinschaft ist.

Was hat das mit uns Menschen zu tun?

Wir Menschen sind berufen, genau diese Liebe in Gemeinschaft mit Gott und mit anderen zu leben. Mit jedem Kreuzzeichen erinnern wir uns daran, dass wir auf den dreifaltigen Gott getauft sind. Mit jedem Kreuzzeichen werden wir aufgerufen, die Liebe Gottes zu empfangen und weiterzugeben. Deshalb ist das Dreifaltigkeitsfest kein kompliziertes Fest, sondern der praktische und einfache Hinweis, die Liebe zu leben.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen – auch im Namen des ganzen Teams – ein gesegnetes Wochenende!

Pastoralreferentin Melanie Jörg-Kaluza

Pfingsten Skulptur

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Skulptur oben will erinnern und zur Versöhnung rufen. Der Künstler wollte ein Denkmal aus Licht schaffen - eine Friedenstaube, die mich an das Pfingstfest denken lässt. Die Geschichte dazu erzähle ich auf der Rückseite.

Zu Pfingsten heißt es in Apostelgeschichte im 2. Kapitel (übersetzt von Fridolin Stier):

Und als der Tag des Pfingstfestes vollends gekommen, waren alle gemeinsam am Ort. Und es geschah: Plötzlich kam aus dem Himmel ein Brausen - wie von einherfahrendem gewaltigem Schnaufen. Und es füllte das ganze Haus, darin sie saßen. Und sichtbar wurden ihnen - sich verteilend - Zungen wie von Feuer. Und die setzten sich auf jeden von ihnen. Und voll heiligen Geistes wurden alle. Und ihre Zungen begannen anders zu reden - wie der Geist es ihnen kund gab. ... Als laut ward dieses Rauschen, lief die Menge zusammen und ward verwirrt, da ein jeder sie hörte in seiner eigenen Sprache. Sie waren außer sich und sagten staunend: Nein - da! Die hier reden - das sind allsamt Galiläer! Und wieso hören wir jeder unsere Sprache, in der wir geboren sind? ... Sie waren alle außer sich und wußten nicht ein noch aus - sagte einer zum anderen: Was mag das sein?

Ein frohes, geisterfülltes Pfingsten auch im Namen unseres Teams!

Ihr Pfarrer Gerhard Reitz

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